Politur mit Diamantkorn-gefüllten Polierkörpern verlängert die klinische Haltbarkeit von Restaurationen.

Begleitende Informationen zu unserer Anzeige vom 04.06. in der DZW

Die Mundhöhle ist ein aggressives Organ, das auch den zahnärztlichen Restaurationsmaterialien ordentlich zusetzt. Wechselnde ph-Werte im Speichel von alkalisch bis sauer, abhängig von der Ernährung, greifen die Substitutionswerkstoffe an. So gehen selbst Edelmetalle im sauren Milieu in Lösung und emitieren Metallionen in das umgebende Gewebe. In der Folge können biologische Sensibilisierungen, Mukosa-Verfärbungen und Metallunverträglichkeiten auftreten, die vom Dermatologen als Allergie diagnostiziert werden. Ein wirksamer Schutz, die Korrosion von Metallen hinauszuschieben und die Destruktion von Kunststoff zu verhindern, ist das Verdichten und Schließen der Restaurations-Oberflächen durch eine fachmännische Politur, die in zeitlichen Abständen wiederholt wird.

Klinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Füllungen eine deutlich längere Haltbarkeit zeigten, wenn sie über ihre Lebensdauer öfters poliert wurden. Die Politur entfernt Plaqueagglomerationen, glättet und verdichtet die Füllungsoberfläche, formt Fissuren und Fossa-Flächen, „repariert“ marginale Randspaltdefekte, schützt dadurch vor Kariesrezidiven, und gibt dem Werkstoff die Ursprungsfarbe und neue Glanzlichter. Die Zunge des Patienten realisiert ein neues, glattes Wohlgefühl.

Diamantkorn-gefüllte Polierer von EVE glätten Werkstoffe wie Metall, Kunststoff, Glasionomerzement, Keramik, tragen störende Kontakte ab und verdichten die Restaurationsoberfläche. Der Fügespalt zwischen Restauration und Zahnschmelz wird minimiert – das Risiko eines Kariesrezidivs gemindert.